Schlagwort: Angststörung

Wenn Angstsymptome scheinbar grundlos auftreten, spricht man von pathologischer Angst, die zu einem psychopathologischen Symptom mit Krankheitswert (Angststörung) werden kann. Unterschieden wird, ob die Angst im Zusammenhang gegenüber bestimmten Objekten auftritt bzw. mit bestimmten Situationen zusammenhängt oder ohne äußeres Einwirken vorhanden ist.

Angst ist eines der am häufigsten vorkommenden psychopathologischen Symptome. Die Angst- und Panikstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung. Mehr als 15 Prozent aller Menschen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer Angststörung. Die Punktprävalenz beträgt etwa 7 Prozent. Mehr als die Hälfte der Patienten in den Praxen von Allgemeinärzten geben Angst als subjektive Beschwerde an. Bei 20 Prozent sind die Beschwerden bereits zu einer pathologischen Angststörung geworden, die therapiert werden sollte.

Panikstörung Therapie – Kognitive Ansätze

Buch-Beschreibung Expositionsbasierte Therapie der Panikstörung mit Agoraphobie: Ein Behandlungsmanual (Therapeutische Praxis) Die Wirksamkeit von kognitiv-verhaltenstherapeutischen Programmen bei Panikstörung und Agoraphobie wurde vielfach nachgewiesen. Diese Programme bestehen in der Regel aus… Weiterlesen

Hypnosetherapie ist bei Angststörungen, Phobien und Depressionen sehr effizient

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen können die spezifische Funktionsweise und Wirksamkeit der Hypnosetherapie belegen. Bei Angststörungen, Phobien und leichten Depressionen ist der Einsatz von Hypnose sogar hoch effizient. Hypnose wurde vom wissenschaftlichen… Weiterlesen