Meine Hypnosetherapie

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen können die spezifische Funktionsweise und Wirksamkeit der Hypnosetherapie belegen. Bei Angststörungen, Phobien und leichten Depressionen ist der Einsatz von Hypnose sogar hoch effizient. Hypnose wurde vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als wissenschaftlich fundierte Methode anerkannt.

Ich arbeite mit kognitiv-systemischen Ansätzen,  prozess- und ursachenorientiert.

In meiner Hypnosetherapie vertrete ich unter anderem die folgenden Grundannahmen

Der Klient ist der Experte für seine Schwierigkeiten, nicht der Therapeut.

Jeder Klient ist einzigartig. Aus diesem Grund sollte eine Therapie die Subjektivität des Klienten berücksichtigen.

Die Therapie sollte sich an den Klienten anpassen, nicht der Klient an die Therapie.

Nicht der Therapeut führt in der Therapie, sondern der Klient. Der Therapeut sollte sich komplett aus Inhalten raushalten und seinen Fokus auf die Strukturen interner Kommunikations- und Informationsverarbeitungsprozesse seines Klienten richten.

Oftmals ist es für therapeutische Ziele sehr nützlich, interne dysfunktionale Kommunikations- und Bewertungsmuster des Klienten aufzubrechen.

Therapieerfolge werden auch erzielt, wenn der Klient Wahlmöglichkeiten in seinen internen Kommunikations- und Informationsverarbeitungsprozessen erhält, die er bislang nicht hatte.

Oftmals beruht eine psychische Schwierigkeit (Neurose) auf einem unbewussten inneren Konflikt. Wird der innere Konflikt aufgelöst, verschwindet meistens auch die Schwierigkeit.

 

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